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Die musikalische Karriere von TheBassman begann, als er mit sechs Jahren seinen ersten Gig
mit einem Xylofon von einer Kirchenempore spielte. Als Schüler wurde er an der Violine
und Viola ausgebildet und gab etliche Konzerte als Solist.
Daher wurde er als Wehrpflichtiger in die Kammerbesetzung des Heeresmusikkorps Hamburg
eingezogen und lernte dort den elektrischen Bass kennen, schätzen und später auch spielen.
Während seiner Studienzeit entwickelte sich aus einem spontanen Party Gag eine semiprofessionelle Unterhaltungsband, die sich einerseits verlängernd auf das Studium auswirkte,
andererseits aber erheblich zu dessen Finanzierung beitrug.
Über verschiedene Blues-Rock Formationen, hiervon die bekannteste ‚The Mushrooms', der
ehemaligen Band eines gewissen Herrn Klaus Meine, führte der Weg von TheBassman nun zu
Doin That …
Das Equipment von TheBassman ist äußerlich bescheiden, aber keineswegs schmalbrüstig.
Je nach Location reicht ihm auch eine Palmer-DI-Box.
Sein Lieblingsbass ist ein selbstgebauter Jazz-Bass aus zusammengekauften Einzelteilen,
die durch Baumarkt-Schrauben verbunden sind.
Seine Philosophie ist: Der Ton entsteht im Kopf und wird mit den Fingern gemacht,
wenn das Instrument technisch ok ist, ist es egal ob darauf ein fernöstlicher,
fernwestlicher oder gar kein Name steht.
Die Spezialität von TheBassman sind grundtonorientierte Grooves; bei Balladen liebt er
lange Legato-Töne, bei Rock Nummern die straigt durchgehämmerten Achtel im Stil
von Cliff Williams.
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